Krippenausstellung AK Telfs

3. Dezember 2010
18:00
4. Dezember 2010
10:00bis20:00
5. Dezember 2010
13:00

Vom 3. Dezember bis 5. Dezember findet in der AK Bezirkskammer Telfs eine Krippenausstellung mit den Krippenfreunden Telfs statt.

Eröffnung: Fr. 3. 12. um 18 Uhr

Weitere Öffnungszeiten Sa, 4.12. um 10 bis 20 Uhr und So 5.12. 10-13 Uhr 

Cybermobbing: Kleine Klicks böse Folgen

SchĂŒlerInnen sind hĂ€ufig Opfer von Cybermobbing, also der BelĂ€stigung oder Bloßstellung durch andere Personen im Internet. Rat und Hilfe bietet Bernhard Jungwirth von www.saferinternet.at an. „Das Internet macht die Leute nicht gemeiner oder böser“, meint er. Was Cybermobbing genannt wird, sind oft typische HĂ€nseleien unter Jugendlichen, die frĂŒher im Pausenhof, jetzt hingegen im Internet ausgetragen werden.“ Was dabei oft nicht bedacht wird: Eine Kritzelei auf dem Schulklo wird von ein paar Dutzend Menschen gelesen – eine Verleumdung im Internet aber von Hunderten oder Tausenden.

Plattformen reagieren leider oft sehr “lasch”

Wichtig ist es, rasch zu handeln: „Je lĂ€nger man wartet, desto höher die Gefahr, dass bereits ein großer Personenkreis etwa auf anzĂŒgliche Fotos zugegriffen hat“, sagt Jungwirth. Als ersten Schritt empfiehlt er die Konfrontation mit dem TĂ€ter: „Trotz allem den Kontakt aufnehmen und aufzeigen, dass sein Handeln strafbar ist. Vielleicht bringt ihn diese DrohgebĂ€rde zum Einlenken.“ Sollte dies nicht fruchten, dann bietet sich die Missbrauchs-Meldefunktion der sozialen Plattform an. „Wir sehen aber, dass diese Plattformen leider oft nicht reagieren“, sagt Jungwirth. Dann bleibt oft nur der Weg zum Internet-Ombudsmann, der die Betreiber zur Löschung der Inhalte drĂ€ngt.

Auch ein Test der AK unter den vier großen sozialen Netzwerken facebook, MeinVZ, Netlog und Szene1 bestĂ€tigt, dass die Netzwerk-Betreiber oft lasch reagieren, wenn Ihnen Nutzer bedenkliche Inhalte melden. Die „Melde-Funktion“ ist meist leicht auffindbar. Doch bis die Betreiber die bedenklichen Inhalte löschten, vergingen teils mehrere Tage – und in manchen FĂ€llen kam es zu ĂŒberhaupt keiner Reaktion. „Teilweise wurden auch nur beanstandete Fotos entfernt, aber nicht die beleidigenden Kommentare dazu“, sagt Daniela Zimmer, KonsumentenschĂŒtzerin der AK.

Schutz sozialer Netzwerke verbessern!

Hier muss sich dringend etwas Ă€ndern. Wer ohnehin schon Opfer von bösen Mobbing-Attacken geworden ist, soll nicht noch lange darum kĂ€mpfen mĂŒssen, dass diese Dinge wieder aus dem Netz verschwinden. Die Netzwerkbetreiber mĂŒssen hier mehr Verantwortung ĂŒbernehmen. Die AK hat deshalb die EU-Kommission aufgefordert, etwas zu unternehmen, um den Schutz sozialer Netzwerke zu verbessern. Denn Löschungsrechte haben, heißt noch lange nicht auch Recht bekommen. Die großen Plattformbetreiber haben ihren Sitz in den USA. Wenn die die Kooperation verweigern, ist die Rechtsdurchsetzung schwierig.

Das hilft gegen Mobbing im Netz

1. Passwörter gehen niemanden etwas an – auch nicht die beste Freundin oder den Partner. Viele Mobbing-FĂ€lle passieren nach einem Streit oder einer Trennung.

2. Übernehmen Sie beim Erstellen Ihres Profils niemals einfach automatisch die Standard-Einstellungen, die Ihnen Ihr Netzwerk anbietet. Stellen Sie per Hand den höchsten PrivatsphĂ€re-Sicherheitslevel (sichtbar nur fĂŒr Freunde) ein.

3. Sagen Sie nicht zu allen Kontakteinladungen ja: Unbekannte haben in Ihrem Netzwerk nichts verloren, schon gar nicht bei MinderjÀhrigen. Und nicht alle Facebook-Kontakte sind auch Freunde. Darum: Erstellen Sie im Profil verschiedene Gruppen (Berufs-Kontakte, Freunde, Familie) und teilen Sie Persönliches und Vertrauliches nur mit den engsten Freunden.

4. Respektieren Sie auch die PrivatsphĂ€re der Anderen: Stellen Sie keine Abbildungen anderer Menschen ins Netz, es sei denn, diese sind ausdrĂŒcklich damit einverstanden.

5. Außerdem helfen der Verein SaferInternet.at unter www.saferinternet.at oder der Internetombudsmann unter www.ombudsmann.at

6. Kindern und Jugendlichen, die Opfer von Cybermobbing geworden sind, hilft außerdem die Gratis-Hotline des ORF „Rat auf Draht“ (Telefonnummer: 147).

AK-Chef sieht höheres Pflegegeld als Lösung

AK-Chef Zangerl ortet in der Pflege großen Handlungsbedarf: Gleiche Heim-Standards und mehr UnterstĂŒtzung fĂŒr Angehörige sind nur ein Auszug.

Eine der grĂ¶ĂŸten gesellschaftspolitischen Herausforderungen der nĂ€chsten Jahre ist die Pflege. Bis zum Jahr 2021 wird Tirol laut den EntwicklungsplĂ€nen des Landes zusĂ€tzliche 2.500 PflegeplĂ€tze und rund 1.000 zusĂ€tzliche Pflegepersonen brauchen, um den demografischen Entwicklungen gerecht zu werden. Gesellschaft und Politik stehen also nicht nur vor immensen finanziellen sondern vor allem auch personellen Herausforderungen. Doch schon jetzt ist die Situation des Pflegepersonals dramatisch. Es gilt, Politik und Gesellschaft fĂŒr dieses brennende Problem zu sensibilisieren und rasch Verbesserungen zu erreichen. Permanente Überforderung durch Personalmangel bzw. –abbau und Kostendruck schlagen sich auch auf die BetreuungsqualitĂ€t nieder. Das hoch motivierte Personal wird unter solchen Voraussetzungen verheizt. Die erstklassige Ausbildung des Pflegepersonals muss weiterhin gewĂ€hrleistet und ausgebaut, das Pflegepersonal adĂ€quat entlohnt und durch Aufstockung der ArbeitsplĂ€tze entlastet werden, um die QualitĂ€t in der Pflege auch in Zukunft zu sichern.

Wir mĂŒssen“, so AK-PrĂ€sident Erwin Zangerl, „Politik und Gesellschaft fĂŒr die brennenden Probleme im Alten- und Pflegebereich sensibilisieren und rasche Verbesserungen erreichen. Das Pflegepersonal ist mit der Situation vielfach ĂŒberfordert, der Kostendruck schlĂ€gt sich auf die BetreuungsqualitĂ€t nieder. Viele BeschĂ€ftigte im Pflegebereich sind hoch motiviert, aber sie sind kurz vor dem Ausbrennen oder haben bereits resigniert.“

TT-Artikel zu diesem Thema

4. Sozialplanverhandlung Schließung Krankenhaus KitzbĂŒhel

Am 23.09.2010 fand die mittlerweile 4. Verhandlung zum Thema Sozialplan bei der Schiedsstelle am Landesgericht in Innsbruck statt.

Einigen ist vielleicht die mediale Berichterstattung im August 2010 aufgefallen, wobei sich die AK Tirol als maßgeblicher VerhandlungsfĂŒhrer mit unwahren Behauptungen des Dr. Klaus Winkler konfrontiert sah. So behauptete dieser im Zuge einer Gemeinderatssitzung, dass die Stadtgemeinde KitzbĂŒhel bereit gewesen wĂ€re einen Geldbetrag in der Höhe von € 2,0 Millionen zur VerfĂŒgung zu stellen, die AK in ihrer UnmĂ€ĂŸigkeit diesen jedoch nicht angenommen hat. Man soll den Tag zwar nicht vor dem Abend loben, aber so wie sich die Sachlage derzeit darstellt, dĂŒrfte der Stadtgemeinde KitzbĂŒhel diese Äußerung des BĂŒrgermeisters teuer zu stehen kommen. Dies aus dem Grund, da ein Abschluss des Sozialplanes in dieser GrĂ¶ĂŸenordnung nunmehr als durchaus realistisch bezeichnet werden kann.

Firmengruppe Fridolin Schipflinger – Kitz Exclusiv

Die Firmengruppe Fridolin Schipflinger besteht aus 8 einzelnen Gesellschaften, wovon 2, nĂ€mlich die Global Event Carrace GmbH sowie die X-Emotion GmbH bereits seit 11.06.2010 in Konkurs sind.Über ein 3. Unternehmen dieser Firmengruppe, die Kitz Catering GmbH, wurde vor einiger Zeit ein Sanierungsverfahren eröffnet, was lt. altem Insolvenzrecht mit einem Ausgleichsverfahren gleichzusetzen ist.Es muss lt. heutigem Wissensstand davon ausgegangen werden, dass die von Herrn Schipflinger angestrebte Quote von 30% nicht erfĂŒllbar sein dĂŒrfte, weil ihm der grĂ¶ĂŸte Dauerauftrag, nĂ€mlich jener der Olympiaworld in Innsbruck, abhanden gekommen ist.Derzeit beschĂ€ftigt dieses Unternehmen in Summe 130 Mitarbeiter, wovon jedoch 100 Mitarbeiter lediglich geringfĂŒgig beschĂ€ftigt sind. Die Lohnzahlungen fĂŒr September 2010 werden mit Mitte Oktober 2010 fĂ€llig und wird sich dann herausstellen, ob die laufenden Entlohnungen termingerecht 

bezahlt werden können. Sollte dies nicht der Fall sein, wird seitens des Sanierungsverwalters Dr. Stock ein Antrag auf Schließung des Betriebes gestellt werden mĂŒssen. Dies wĂŒrde dann ein völliges Ende dieser Gesellschaft bedeuten. Aber auch die bei den restlichen 5 GmbHs beschĂ€ftigten Dienstnehmer der Firmengruppe Schipflinger, sprechen in großer Anzahl tĂ€glich in der Bezirkskammer vor und teilen uns mit, dass sie bereits bis zu 3 Monaten keine Lohnzahlungen mehr erhalten haben. Es war daher in der Vergangenheit eine unserer Hauptaufgaben, eine Unzahl an Interventionen an die diversen Gesellschaften des Fridolin Schipflinger zu erstellen und in vielen FĂ€llen wurde auch Rechtsschutz zur gerichtlichen Durchsetzung der AnsprĂŒche gewĂ€hrt. Zusammengefasst wird man mittelfristig davon ausgehen mĂŒssen, dass auch ĂŒber diese Firmen ein Konkursverfahren eröffnet werden wird. In Summe dĂŒrfte dies dann lt. unseren derzeitigen Informationen den Verlust von geschĂ€tzten 50 ArbeitsplĂ€tzen bedeuten.

AK Wirtschaftsplanspiele

Die AK Tirol bietet bereits seit lĂ€ngerer Zeit fĂŒr die SchĂŒler der Polytechnischen LehrgĂ€nge sog. Wirtschaftsplanspiele an und haben diese in Vergangenheit immer in der Zentrale in Innsbruck stattgefunden. Nachdem die Direktoren der Polytechnischen LehrgĂ€nge unseres Bezirkes den Wunsch geĂ€ußert haben, dieses Wirtschaftsplanspiel im Bezirk stattfinden zu lassen, ist es uns gelungen diese nunmehr erstmalig in der Bezirkskammer KitzbĂŒhel abzuwickeln.Wir haben von Montag, den 27. bis Donnerstag, den 30. September tĂ€glich 30 SchĂŒler der Polytechnischen LehrgĂ€nge als Teilnehmer am AK Wirtschaftsplanspiel zu Gast gehabt. Man darf dies ohne Übertreibung als absolut auf allen Linien gelungene Veranstaltung bezeichnen, da von allen Beteiligten, wie den SchĂŒlern des Polytechnischen Lehrganges, den Lehrern sowie den von uns zur VerfĂŒgung gestellten Trainern nur ein Lob ausgesprochen wurde.

Lederfabrik Hopfgarten – Betriebsschließung durch Konkurs droht

 

Nachdem zwischenzeitig einerseits die TGKK Mitte September und nunmehr auch die Firmenleitung selbst einen Konkursantrag gestellt hat, ist mit einer Eröffnung eines Konkursverfahrens in diesen Tagen zu rechnen. Damit wĂ€ren die letzten verbleibenden 25 – 30 ArbeitsplĂ€tze auf Dauer weg.Nachdem es sich beim Großteil dieser verbleibenden Mitarbeiter um angelernte ArbeitskrĂ€fte handelt, muss man davon ausgehen, dass es sich fĂŒr diese Dienstnehmer um einen lĂ€ngerfristigen Arbeitsplatzverlust handelt.

Ein guter Arbeitstag

Durch die Wirtschaftskrise sind weltweit immer mehr Menschen von Armut betroffen. Auch viele TirolerInnen sind „working poor”, also Menschen, die mit weniger als 951 Euro monatlich auskommen mĂŒssen. Otto Leist (gf. Tiroler ÖGB Vorsitzender), AK-PrĂ€sident Erwin Zangerl und KR Gottfried Kostenzer (Vorsitzender der Katholischen ArbeitnehmerInnen) fordern anlĂ€sslich des Welttages fĂŒr menschenwĂŒrdige Arbeit am 7. Oktober, dass ArbeitsplĂ€tze auch fĂŒr Frauen und Jugendliche, geschaffen werden, von denen die Menschen unter fairen Arbeitsbedingungen auch leben können. Via Karten-Verteilaktion in Tiroler Betrieben werden ArbeitnehmerInnen darauf aufmerksam gemacht.

Mit der Karten-Verteilaktion wollen ÖGB-, AK- und KAB-VertreterInnen das Thema „Arbeit“ in den Blickpunkt rĂŒcken. Nicht nur die Erwerbsarbeit, sondern auch die „unbezahlte“ Arbeit wie Kindererziehung oder Pflege von Angehörigen, die meist von Frauen verrichtet wird sowie ehrenamtliche TĂ€tigkeiten sollen explizit gewĂŒrdigt werden. Die Aktion basiert auf Anregung der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und ist ein Teil der weltweit organisierten AktivitĂ€ten. Der Welttag fĂŒr menschenwĂŒrdige Arbeit wurde vom Internationalen Gewerkschaftsbund (IGB) bei seinem GrĂŒndungskongress 2006 in Wien ausgerufen und findet heuer zum dritten Mal statt.

Schlechte Arbeitsbedingungen, niedrige Lohnniveaus und mangelnde Arbeitsrechte in EntwicklungslĂ€ndern wĂŒrden von multinationalen Konzernen zur Profitmaximierung ausgenutzt. Dieses PhĂ€nomen ist auch in Tirol schon erkennbar. Wenn die Arbeit in „entwickelten” LĂ€ndern zu teuer wĂŒrde, verlagern sie Produktion und Dienstleistungen in EntwicklungslĂ€nder. „Dadurch kommt es zwangslĂ€ufig zu einem Wettlauf nach unten. Dieser Prozess kann nur durch globale gewerkschaftliche Zusammenarbeit gestoppt werden. MenschenwĂŒrdige Arbeit im eigenen Land reicht nicht aus. Um Armut und Ausbeutung auch in Tirol und Österreich zu verhindern, brauchen wir eine neue globale Wirtschaft, die sich auf soziale Gerechtigkeit stĂŒtzt und menschenwĂŒrdige Arbeit fĂŒr alle ermöglicht”, sagt Leist.

Rund die HĂ€lfte der weltweiten BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnisse ist ungesichert. Auch in Österreich ist die Zunahme prekĂ€rer ArbeitsverhĂ€ltnisse und Leiharbeit in letzter Zeit erkennbar. „70 Prozent der prekĂ€r BeschĂ€ftigten arbeiten weitgehend unbezahlt innerhalb der Familie oder ohne BeschĂ€ftigungsverhĂ€ltnis und auf eigene Rechnung. Abgesicherte ArbeitsplĂ€tze werden in Tirol und Österreich abgebaut, zu Gunsten von ungesicherten und beliebig verwendbarer Leiharbeit. Leiharbeit hat in Österreich um 40 Prozent zugenommen und wird immer mehr zum Normal- als zum Sonderfall der Anstellung. Die soziale Absicherung der LeiharbeiterInnen ist keinesfalls mit regulĂ€ren ArbeitsverhĂ€ltnissen vergleichbar“, erklĂ€rt Erwin Zangerl.

„Die Aktion in Tirol wird so aussehen, dass wir Fabriken, WerkstĂ€tten, BĂŒros und HandelsgeschĂ€fte besuchen. Den ArbeitnehmerInnen ĂŒberreichen wir GlĂŒckwĂŒnschkarten mit der Aufschrift „EINEN GUTEN ARBEITSTAG“. Wir wollen damit zum Ausdruck bringen, dass die Menschen im Mittelpunkt der Arbeitwelt stehen mĂŒssen“, erklĂ€rt Gottfried Kostenzer abschließend.

Zu wenig Geld fĂŒr die Pflege

Ak-Vize-PrĂ€sident Ambros Knapp und Kammerrat Gerhard Hödl sehen dringenden Handlungsbedarf im Bereich der Pflege. Nicht nur der PflegeschlĂŒssel muss geĂ€ndert werden, sondern die gesamten  Arbeitsbedingungen gehören von Grund auf neu geregelt. Sonst wĂŒrde sich u.a.an der gewaltigen Fluktuation der Mitarbeiter nichts Ă€ndern.

Pressebericht:

Schöne Zahlen am Papier, Pflegevertreter malen schwarz

Infoabend Teilzeit und GeringfĂŒgigkeit

Großes Interesse erweckte der Info-Abend zu diesem brisanten Thema. 53 Arbeitnehmer und vornehmlich Arbeitnehmerinnen haben sich in der AK Bezirkskammer eingefunden.

Neben KR Walter Hofer hat Bezirkskammerleiter Mag. Wilfried Kollreider die einleitende BegrĂŒĂŸung vorgenommen. AK Expertin Irene Abl hat in den folgenden zwei Stunden das Thema eingehend beleuchtet und die zahlreich gestellten Fragen erschöpfend beantwortet.

Seitenblicke:

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