Politische Dauerbaustellen gehören endlich geschlossen
AK-Appell an die Politik: Tirols Reformstau beseitigen, mehr soziales AugenmaĂź und gerechtes Empfinden fĂĽr die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Einen Appell fĂĽr mehr soziales AugenmaĂź und gerechteres Empfinden fĂĽr die Anliegen der Arbeitnehmer richtet die AK Tirol an die Landespolitik. Vor allem sollten die politischen Dauerbaustellen und neuralgischen Staupunkte im Land endlich beseitigt werden. Hier ein Auszug der offenen Punkte:
Explodierende Wohnkosten.
Die Wohnungsnot in ganz Tirol hat extreme Ausmaße angenommen. Mehr als 10.000 Tiroler Familien suchen derzeit nach erschwinglichem Wohnraum. Die AK hat für Tirol ein 10-Punkte-Programm erstellt und der Regierung übermittelt, bis jetzt ohne Reaktion. In einer Tirol-Umfrage hat sich die überwältigende Mehrheit zu einer Zweckbindung der Wohnbauförderung und für die Möglichkeit der vorzeitigen Rückzahlung der Wohnbauförderungsdarlehen ausgesprochen. Auch hier verweigert sich der zuständige Wohnbaulandesrat Hannes Gschwentner.
In WĂĽrde alt werden.
Im Bereich der Pflege hat das Land zwar die langjährigen Forderungen der AK teilweise aufgegriffen: Der Kinderregress ist abgeschafft und die Rahmenbedingungen für die Pflege daheim sollen verbessert werden. Allerdings ist die personelle Situation in den Pflegeheimen nach wie vor dramatisch, weil der Bettenschlüssel immer noch nicht angepasst wurde und das Pflegepersonal vielfach an der Grenze der Leistungsfähigkeit angelangt ist.
Spitals-Personal am Limit.
Wenig Positives gibt es auch aus dem Gesundheitsressort zu berichten. Die Betriebsräte der Tiroler Krankenhäuser haben in einem offenen Brief an Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg Lösungen gefordert. Die Klinikvertreter verlangen eine bessere Personalplanung, weniger Bürokratie und eine gerechtere Entlohnung. Nicht zuletzt durch die tragischen Vorfälle an der Kinderklinik gehören diese Forderungen endlich erledigt.
Wenig Reformwillen bei Ă–ffis.
Verkehrslandesrat Anton Steixner ist nicht bereit, einen echten Verkehrsverbund für ganz Tirol umzusetzen und endlich die Preise für Pendler zu senken. Eben wurden die Tarife wieder erhöht. Damit baut der VVT Tirol seine Führung als teuerster Verkehrsverbund Österreichs weiter aus.
Problem Agrargemeinschaften.
Die Auseinandersetzungen zwischen Gemeinden und Agrargemeinschaft reißen nicht ab. Die AK unterstützt den Gemeindeverband in seiner Forderung nach einer wirksamen Gesetzänderung, um den Gemeinden zum Recht zu verhelfen. Diese Dauerbaustelle gehört politisch endlich geschlossen. Landesrat Steixner muss endlich handeln.
Subventions-Geheimnisse.
Die Arbeitnehmer, die zu zwei Drittel die Steuerleistung in unserem Land erbringen, haben ein Recht darauf zu wissen, wer was und wie viel Geld in unserem Land bekommt. Das hat nichts mit Datenschutz zu tun, sondern mit Transparenz. Auch hier muss die Landesregierung endlich handeln.
Gerechtigkeit muss sein.
Das beginnt beim privaten Gesamtvermögen in Österreich, das bei geschätzten 1.300 Milliarden Euro liegt und extrem ungleich verteilt ist. In Österreich besitzt das reichste Prozent mehr Geldvermögen, als 90 Prozent der Bevölkerung zusammen. Aufgrund dieser massiven Vermögenskonzentration fordert die AK die Einführung einer Steuer für die Vermögendsten, die über eine Million Euro privaten Netto-Reichtum besitzen. Das könnte drei Milliarden an Einnahmen für Gemeinwohl und Zukunftsinvestitionen bringen. Während die Arbeitnehmer ständig noch stärker belastet werden, finden Superreiche ein Steuerparadies vor und für privilegierte Gruppen gibt es großzügige Pauschalierungen.
Neubesinnung.
Nur eine Besinnung auf wichtige menschliche Werte kann uns auch zu einer gerechteren Gesellschaft führen: Fairness, Kollegialität, Kontinuität, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Solidarität. Solidarität heißt Zusammengehörigkeitsgefühl, bedeutet soziales Ganzes. Gerechtigkeit ist auch das Recht, den Schwächeren vor dem Stärkeren in Schutz zu nehmen. Das ist die Aufgabe der Arbeiterkammer, aber auch Aufgabe der Politik.
Infoabend Kinderbetreuung
Die AK Bezirkskammer Lienz veranstaltet am Dienstag, 24. Jänner 2012 einen Info-Abend zum Thema Kinderbetreuungsgeld. Seit Einführung verschiedener Varianten (einkommensabhängige und pauschale) sollte die Entscheidung, welche Art der Unterstützung die Eltern für die Zeit nach der Geburt wählen, gut überlegt sein.
KR Walter Hofer konnte am diesem Abend über 80 werdende Mütter und Väter begrüßen und freute sich besonders, dass das Angebot der AK Lienz so stark angenommen wird.
Mag. Wilfried Kollreider als Leiter der AK Bezirkskammer hatte mit Frl. Sandra Moser (stellvertretende Leiterin der TGKK AuĂźenstelle Lienz) und Mag. Daniel Hainzer (stellvertretender Leiter der AK Lienz) zwei Experten im Bereich des Kindergeldes eingeladen.
Mag. Hainzer erläuterte zunächst die 5 verschiedenen Modelle und arbeitete auch gezielt den Unterschied zwischen Karenz beim Arbeitgeber und Kinderbetreuungsgeldbezug über die Gebietskrankenkasse heraus. Frl. Sandra Moser konnte dann praktische Informationen zum Wochengeldbezug, zum Antrag auf Kindergeld und zur Abwicklung geben. Zuletzt wurde auch noch auf die Versicherungsproblematik hingewiesen, sollte die Karenzzeit über die Zeit des Kinderbetreuungsgeldbezuges hinausgehen.
Im Anschluss an die Vorträge wurden noch verschiedenste Fragen an die Vortragenden gestellt. Der Abend klang gemütlich mit einem kleinen Buffet und Getränken für die Teilnehmer aus.
Seitenblicke:
Konsumenten aufgepasst: Nach Hartlauer-Schneewette Frist nicht verfallen lassen!
Wer zwischen 23.11.2011 und 10.12.2011 bei Hartlauer eingekauft hat, bekommt unter Vorlage des Kassabons noch bis 31.1.2012 in den Geschäften von Hartlauer 50% vom Kaufpreis in bar zurück. Also nichts wie hin, denn die Frist endet bald!
Nach letzten Meldungen des Unternehmens wurden bereits über 500.000 Euro von den Kunden abgeholt, jedoch warten noch weitere 500.000 Euro in Tirol und Vorarlberg auf Einlösung. Die Firma Hartlauer hat im Rahmen einer „Schneewette“ die Rückzahlung von 50% des Kaufpreises in bar versprochen, wenn es in der jeweiligen Landeshauptstadt vor dem Rathaus am 24.12.2011 um 12 Uhr mittags schneit. Das war in Tirol und Vorarlberg der Fall, sodass in diesen Bundesländern alle Hartlauer-Kunden einen Anspruch den Geldbetrag haben. Wichtig ist also, dass die Frist zur Einlösung eingehalten wird, die mit 31.1.2012 (bei Hörgeräten mit 31.3.2012) endet.
Die AK-Konsumentenschützer beobachten die Rückzahlungspraxis des Unternehmens genau und raten zur möglichst schnellen Geltendmachung der Ansprüche in den Hartlauer Geschäften. Bisher gab es keine Beschwerden von Konsumenten über mögliche Probleme bei der Geltendmachung des jeweiligen Rückzahlungsanspruches.
Sollten noch Schwierigkeiten bei der Geltendmachung der Ansprüche auftreten, stehen die Konsumentenschützer unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/22 55 22 1818 zur Verfügung. Die AK Tirol geht jedoch davon aus, dass die Firma Hartlauer alle Rückzahlungen gemäß den Bedingungen der „Schneewette“ problemlos vornehmen wird.
AK Imst: Infoabend Arbeitnehmerveranlagung
| 23. Februar 2012 | ||
| 19:00 |
Wer den Steuerausgleich selber machen will, dazu aber ein paar Informationen braucht, dem hilft die AK Imst mit dem kostenlosen Info- Abend „Steuerausgleich praxisnah“ am Do, 23. Februar um 19:00 Uhr. AK- Vizepräsident Reinhold Winkler gibt in seinem Vortrag praktische Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung.
Anmeldung unter 0800/225522 – 3150.
AK KitzbĂĽhel: Infoabend Altersteilzeit
| 26. Januar 2012 | ||
| 19:00 |
Manfred ist 58 Jahre alt und möchte bis zu seiner Pension beruflich etwas kürzer treten. Er hat zwar schon etwas von der Möglichkeit der „Altersteilzeit“ gehört, wie das genau geht, weiß er allerdings nicht. Hilfreiche Infos zu Rechtslage, Voraussetzungen sowie den verschiedenen Möglichkeiten der Inanspruchnahme einer Altersteilzeit bei gleichzeitigem Lohnausgleich erhält er beim kostenlosen AK Infoabend „Altersteilzeit“ in der AK Kitzbühel am 26. Jänner um 19 Uhr (Rennfeld 13).
Anmeldung unter 0800/22 55 22 – 3252 oder kitzbuehel@ak-tirol.comÂ
AK Tirol klagt jetzt gegen eine besonders dreiste Gewinnmitteilung
Immer wieder versuchen dubiose Anbieter mit Verkaufsfahrten und Gewinnschmähs leichtgläubige Konsumenten zu ködern. Jetzt geht die Arbeiterkammer Tirol gerichtlich dagegen vor.
Jetzt geht die AK Tirol gegen einen dieser Veranstalter gerichtlich vor. AK Präsident Zangerl: „Der Versender einer irreführenden Gewinnmitteilung wird auf Auszahlung des Gewinns und Rückzahlung eines für Magnetfelddecken bezahlten Geldbetrages geklagt.“
Energie Gewinnspiel. Ein Konsument hatte wie viele andere auch eine „Gewinnmitteilung“ vom „Energie Gewinnspiel Ă–sterreich – GroĂźes Preisrätsel“ erhalten, wonach er den zweiten Preis, einen Geldbetrag in der Höhe von 7.500 Euro in bar gewonnen hätte. Die Gewinnmitteilung enthielt weiters eine Einladung zu einer GewinnĂĽbergabefeier, bei der der Gewinn persönlich ĂĽbergeben werden sollte. Nach erfolgter rechtzeitiger Anmeldung fĂĽr die Ausflugsfahrt ging es – gemeinsam mit zahlreichen anderen „Gewinnern“ mit dem Bus ĂĽber die Grenze nach Deutschland. Dort wurde ein Mann mit einem „Geldkoffer“ präsentiert, welcher angeblich die Bargeldgewinne beinhalten sollte. Es wurde jedoch kein Gewinn ausbezahlt, vielmehr wurde eine Verkaufsveranstaltung abgehalten, nach deren Ende auch der Mitarbeiter mit dem Geldkoffer verschwunden war. Der betroffene Konsument lieĂź sich während der psychologisch gut präsentierten und dreisten „Verkaufsshow“ leider auch zum Erwerb von zwei Magnetfeld-Decken zum Preis von 1.756 Euro „überreden“.
Magnetfeld-Decken. Nachdem dem Konsumenten der offensichtliche Verkaufstrick bewusst wurde, trat er nur drei Tage später – und damit innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Fristen – vom Kaufvertrag zurĂĽck Er verfasste das RĂĽcktrittsschreiben mittels Einschreiben und schickte gleich auch die Magnetfeld-Decken an die Verkäuferfirma zurĂĽck. Dennoch erhielt der Konsument trotz mehrmaliger Aufforderung bis heute den von ihm bezahlten Betrag in Höhe von 1756 Euro nicht zurĂĽck.
Obwohl auf der „Gewinnmitteilung“ wie üblich nur eine Postfachadresse angegeben war, konnte die AK Tirol in Erfahrung bringen, dass der Verkäufer der Magnetfeld-Decken ident mit dem Inhaber der Postfachadresse des Energie Gewinnspiel-Veranstalters ist.
Um den lästigen und unlauteren Abzockmethoden unseriöser Keiler mit derartigen „Gewinnverständigungen“ einen Riegel vorzuschieben, hat die AK Tirol Rechtsschutzdeckung für den betroffenen Konsumenten übernommen und es wurde bereits Klage gegen den Versender der „Gewinnmitteilung“, der gleichzeitig als Verkäufer der Magnetfelddecke aufgetreten ist, eingebracht. Gerichtlich geltend gemacht wurden sowohl der bezahlte und trotz fristgerechter Rücksendung der Ware nicht zurückerstattete Kaufpreis in der Höhe von 1.756 Euro sowie der versprochene „Bargeldgewinn“ in der Höhe von 7.500 Euro. Eine Entscheidung ist noch ausständig.
Kampf der Abzockmafia
AK Präsident Zangerl: „Gewinnmitteilungen und Verkaufsveranstaltungen wie die Gegenständlichen, führen jedes Jahr zu hunderten von Konsumentenbeschwerden. Solch schändliche „Gewinnverständigungen“ von Firmen, die sich hinter Postfächern verstecken, sind österreichweit ein großes Ärgernis und daher wird unser Kampf gegen diese „Abzockmafia“ mit allen uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln vehement fortgesetzt. Mit der eingebrachten Klage wurde ein weiterer Schritt unternommen, um gegen solch dubiose Veranstalter von organisierten Verkaufsfahrten auch gerichtlich vorzugehen.“
AK Landeck: Infoabend Altersteilzeit
| 24. Januar 2012 | ||
| 19:00 |
Manfred ist 58 Jahre alt und möchte bis zu seiner Pension beruflich etwas kürzer treten. Er hat zwar schon etwas von der Möglichkeit der „Altersteilzeit“ gehört, wie das genau geht, weiß er allerdings nicht. Hilfreiche Infos zu Rechtslage, Voraussetzungen sowie den verschiedenen Möglichkeiten der Inanspruchnahme einer Altersteilzeit bei gleichzeitigem Lohnausgleich erhält er beim kostenlosen AK Infoabend „Altersteilzeit“ am Dienstag, 24.Jänner, 19 Uhr in der AK Landeck (Malserstraße 11).
Platz sichern unter 0800/225522 – 3450 oder landeck@ak-tirol.com.
Antrag auf RezeptgebĂĽhrenbefreiung stellen
Die RezeptgebĂĽhr von 5,15 Euro kann sich fĂĽr Personen mit niedrigem Einkommen oder chronisch Kranken zu einer echten finanziellen Belastung summieren. Vielen sind die Voraussetzungen fĂĽr eine Befreiung nicht bekannt. Nachfolgend die Details.
Automatisch befreit sind:
Pensionisten mit Ausgleichszulage
Zivildiener, Asylwerber, Personen mit anzeigepflichtigen übertragbaren Krankheiten (dazu gehören auch „Klassiker“ wie Röteln, Scharlach und Masern.)
Befreit werden können:
Personen mit niedrigem Einkommen: Für Alleinstehende gilt ein Richtsatz von 814,82 Euro (netto 14-mal im Jahr; bei erhöhtem Medikamentenbedarf 937,04 Euro. Für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften beträgt der Richtsatz 1.221,68 Euro (erhöht: 1.404,93 Euro).
Arbeitslose mit einem Richtsatz von 950,62 Euro (auf zwölf Bezüge gerechnet).
Die angeführten Beträge erhöhen sich pro Kind um jeweils 125,72 Euro.
Deckelung der RezeptgebĂĽhr
Hat jemand im laufenden Kalenderjahr bereits zwei Prozent des Jahresnettoeinkommens für Rezeptgebühren bezahlt, ist diese Person automatisch für den Rest des Jahres befreit. „Ein Problem dabei ist, dass Medikamente, die weniger als die Rezeptgebühr kosten, in diese Summe nicht mit eingerechnet werden“, so AK-Präsident Erwin Zangerl. „Wir fordern deshalb, dass auch günstigere Medikamente auf dem persönlichen Rezeptgebührenkonto verbucht werden!“
Was viele Betroffene auch nicht wissen: Die Befreiung von der RezeptgebĂĽhr gilt auch als Befreiung von Selbstbehalten bei Kur- und Genesungsaufenthalten.
AK Telfs: Infoabend “Pflegefall, was nun?”
| 26. Januar 2012 | ||
| 19:30 |
Ein Familienmitglied wird plötzlich zum Pflegefall. Von einem Moment auf den anderen hat sich alles verändert – sowohl fĂĽr den Betroffenen als auch fĂĽr die Angehörigen. Wichtige Entscheidungen sind zu treffen. Hilfe gibt’s von den AK Experten.
Um in dieser schwierigen Situation möglichst umfangreiche Informationen zur Verfügung zu stellen, bietet die AK den kostenlosen Infoabend „Pflegefall – was nun?“ am 26. Jänner, ab 19.30  Uhr in der AK Telfs, Moritzenstraße 1. Hier gibt’s Antworten auf die häufigsten Fragen wie: Gibt es für den Wohnungsumbau finanzielle Unterstützungen? Wo erhalte ich Pflegehilfsmittel? Wie beantragt man Pflegegeld? Woher bekomme ich ein Pflegebett oder einen Rollator? Besteht die Möglichkeit einer Versicherung, wenn ich zu arbeiten aufhöre, um ein Familienmitglied zu pflegen?
Anmeldung unter 0800/22 55 22 – 3850 oder telfs@ak-tirol.com
AK Imst: Infoabend “Pflegefall, was nun?”
| 24. Januar 2012 | ||
| 19:00 |
Ein Familienmitglied wird plötzlich zum Pflegefall. Von einem Moment auf den anderen hat sich alles verändert – sowohl fĂĽr den Betroffenen als auch fĂĽr die Angehörigen. Wichtige Entscheidungen sind zu treffen. Hilfe gibt’s von den AK Experten.
Um in dieser schwierigen Situation möglichst umfangreiche Informationen zur Verfügung zu stellen, bietet die AK den kostenlosen Infoabend „Pflegefall – was nun?“ am 24. Jänner, ab 19 Uhr in der AK Imst, Rathausstr. 1. Hier gibt’s Antworten auf die häufigsten Fragen wie: Gibt es für den Wohnungsumbau finanzielle Unterstützungen? Wo erhalte ich Pflegehilfsmittel? Wie beantragt man Pflegegeld? Woher bekomme ich ein Pflegebett oder einen Rollator? Besteht die Möglichkeit einer Versicherung, wenn ich zu arbeiten aufhöre, um ein Familienmitglied zu pflegen?
Anmeldung unter 0800/22 55 22 – 3150 oder imst@ak-tirol.com






