Bezirksverantwortlicher
Reinhold Winkler
„Falsches Spiel am Lebensmittelmarkt“
Die Konsumenten werden täglich von einer Vielzahl von schön verpackten Produkten aller Art im Lebensmittelbereich über Herkunft, Herstellung und Zusammensetzung getäuscht. Die AK-Bezirkskammer Imst hat sich diesem Thema angenommen und zu einer besonderen Informationsveranstaltung geladen. Unter den 75 Besuchern konnte Bezirkskammerleiter Mag. Günter Riezler auch die AK Kammerräte Nadja Hackl, Christoph Stillebacher, Gemeinderätin Barbara Gstrein sowie Betriebsratsvorsitzenden Wille Walter und KR Marcus Wörle, Gremialvorsteher in der Wirtschaftskammer für den Lebensmittelhandel, begrüßen.
Mag. Angelika Kirchmaier hat anhand von aktuellen Beispielen auf zahlreiche Plagiate und Imitate verwiesen. Gleichzeitig stellte sie die Frage in den Raum, was „billige Lebensmittel“ nützen, wenn hinterher mit „teuren Pillen und Tabletten“ auftretende Gesundheitsschäden beseitigt werden müssen?
Der zweite Referent, AK-Vorstand Fritz Gurgiser, wies mitunter auf die Bedeutung und die Notwendigkeit der heimischen Klein- und Mittelbetriebe hin. Diese sind es, die Arbeitsplätze schaffen und sichern, Abgaben und Steuern an die Gemeinden zahlen, mit denen letztlich viele Leistungen erbracht und Ausgaben abgedeckt werden können.
Die gemeinsame Botschaft von Mag. Angelika Kirchmaier und AK-Vorstand Fritz Gurgiser lautete: „Wer weiter denkt, kauft näher und gesünder ein!“
Im Anschluss an die Informationsveranstaltung lud die AK Tirol zu einem Buffet, welches von Evelyn Neururer und Nadja Hackl zubereitet worden ist und für welches ausschließlich Produkte aus der Region verwendet wurden.
Seitenblicke:
„AKTiv in erwARTung“
In der Bezirkskammer Imst sind derzeit Werke von der Künstlerin Elsbeth Baumann-Melmer zu sehen. Zur Vernissage konnte Bezirkskammerleiter Mag. Günter Riezler neben zahlreichen Künstlerkollegen und Kunstinteressierte auch die Kammerräte Beate Flunger, Nadja Hackl und Christoph Stillebacher, sowie Stadträtin Brigitte Flür und Gemeinderätin Barbara Gstrein begrüßen.
Angetrieben von der Offenheit und Neugierde zu kreativer Kommunikation, hat Elsbeth Baumann-Melmer an zahlreichen Bildhauersymposien teilgenommen. Die Ausstellung in der BK Imst bietet für die Künstlerin eine weitere Möglichkeit, über die Darstellung ihrer künstlerischen „Visionen“ zu sprechen und ihre Sicht zu erweitern.
AK- Vpräs. Reinhold Winkler meinte in seiner Einleitung: die Elsbeth Baumann- Melmer ist nicht nur eine anerkannte Künstlerin, sie ist auch eine tüchtige und qualifizierte Arbeitnehmerin, aber insbesondere ein toller und wertvoller Mensch.
Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage durch Manfred Schramm, Sarah Habermann und Michaela Zimmermann
Seitenblicke:
Presseartikel:
Haben Sie was zu verschenken?
Jedes Jahr verschenken viele Tiroler Steuerzahlerinnen und Steuerzahler bares Geld, weil sie keine Arbeitnehmerveranlagung durchführen und sich die zu viel bezahlte Lohnsteuer nicht rechtzeitig vom Finanzamt zurückholen.
Vielfach sind es fehlende Informationen, die Angst vor einer Nachzahlung, oder einfach nur die eigene Bequemlichkeit, welche die Menschen davor abhalten, eine Arbeitnehmerveranlagung vorzunehmen.
Vpräs. Reinhold Winkler, seines Zeichen auch BR-Vorsitzender bei Liebherr-Werk Telfs Gmbh, referierte erst auf Einladung von BR-Vorsitzenden Walter Wille im Zuge der Betriebsversammlung der Lawinen- und Wildbachverbauung, welche in den Räumlichkeiten der Bezirkskammer Imst abgehalten wurde, dann auf Einladung von Bezirkskammerleiter Mag. Günter Riezler in der BK Imst und zuletzt auf Einladung von KR Daniela Holaus in Silz über die wesentlichen Punkte der Arbeitnehmerveranlagung. Im ausführlichen und praxisnah gestalteten Vortrag gab es für die mehr als 140 Interessierte wertvolle Tipps, wie sie zum bestmöglichsten Ergebnis kommen.
„Von Ausbildungskosten bis zur Zahnregulierung – beinahe jede(r) kann durch die ArbeitnehmerInnenveranlagung profitieren“, so der ermutigende Abschluss von Vpräs. Reinhold Winkler.
Seitenblicke:
Erben, schenken und vorsorgen
Das Thema Vermögensweitergabe beschäftigt nahezu jeden Menschen im Laufe seines Lebens und gerade deshalb ist eine zeitgerechte und genaue Planung sehr wichtig. Über 150 interessierte Personen haben sich zur Veranstaltung “erben, schenken und vorsorgen” in der Bezirkskammer Imst angemeldet. Unter ihnen konnte AK Vpräs Reinhold Winkler auch Bürgermeister Hermann Föger, AK-Vorstandsmitglied Ulrike Ernstbrunner, die Kammerräte Beate Flunger, Nadja Hackl, Edith Stimpfl, Daniela Holaus zum äußerst aufschlussreich und lebensnah gestalteten Vortrag begrüßen.
Notar Mag. Christian Gasser aus Imst zeigte zunächst die Unterschiede zwischen Erbvertrag, Testament und gesetzlicher Erbfolge auf. In weiterer Folge referierte er auch ausführlich zur Thematik “Schenkung”. Dabei ging es insbesondere um die Meldepflicht, sowie um das Regressrecht von Pflegeheimen.
Seitenblicke:
Jubilarehrungen in Imst
Weihnachtsfeiern werden immer wieder auch dafür genützt, um langjährige MitarbeiterInnen zu ehren. Jubilarehrung beim Baubezirksamt Imst und bei der Wildbach- und Lawinenverbauung Gebietsbauleitung Oberes Inntal
Seitens der Arbeiterkammer gratulierte Bezirkskammerleiter Mag. Günter Riezler den Jubilaren zu deren langjährigen Betriebszugehörigkeit.
Wenn ich groß bin, dann werde ich ???
Schülerinnen und Schüler der 8. Schulstufe haben sehr früh die Entscheidung der Bildungs- und Berufswahl zu treffen, und das ist alles andere als leicht! Denn es gilt die individuellen Fähigkeiten und die beruflichen Perspektiven zu erkennen und zu fördern.
Auch wenn die Eltern den perfekten Aus- und Berufsbildungsweg ihrer Kinder nicht kennen können, so sind sie doch wichtige Wegbegleiter und Ansprechpersonen und können mit unterstützenden Maßnahmen die Berufsorientierung ihrer Kinder erleichtern.
In der Bezirkskammer Imst fand jüngst eine Informationsveranstaltung zur Bildungs- und Berufswahl statt. Bezirkskammerleiter Mag. Günter Riezler konnte neben den Kammerräten Daniela Holaus, Nadja Hackl und Michael Radl auch die Referenten Luise Mungenast (stellvertretende Leiterin AMS Imst), Mag. Sylvia Zumtobel (BIZ) sowie Helmut Fröhlich von der Schülerberatung begrüßen. Die Vortragenden erachten es für besonders wichtig:
• Für die Berufswahlentscheidung ausreichend Zeit lassen!
• Den Kindern behilflich sein, einen Überblick über die verschiedenen Berufsbilder und Schultypen zu verschaffen!
• Die Berufswünsche der Kinder respektieren und mit ihnen über ihre Interessen/Stärken/Wünsche sprechen!
• Regelmäßigen Kontakt zur Schule halten und „Tage der offenen Tür“ nutzen!
• Hilfe beim Vermitteln von Kontakten zu Betrieben, ExpertenInnen!
• Dem Kind als Begleiter in der Schul- und Berufswahl zur Seite stehen, dennoch dem Kind nicht alles abnehmen!
Wie Sie Ihr Kind sinnvoll beim Prozess der Bildungs- und Berufswegorientierung unterstützen können und welche Infoquellen Sie dabei heranziehen können, das hat die AK Tirol in der Infobroschüre 14 Jahre, was nun? für Sie zusammengestellt.
„44 auf einen Streich“
44 Laien und Berufskünstler zeigten jüngst in der Bezirkskammer Imst ihr Können. Zur Vernissage konnte Bezirkskammerleiter Mag. Günter Riezler neben den gut 250 Besuchern auch Vertreter aus Politik und Wirtschaft begrüßen. AK-Vizepräsident Reinhold Winkler wies in seiner Eröffnungsrede darauf hin, dass es für die Arbeiterkammer wichtig ist, nicht nur ein Ort für rat- und hilfesuchende Menschen zu sein, sondern auch ein Ort der Begegnung und ein Ort der Kommunikation. Der AK-Kunsttreff biete für die Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, die Werke einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, und ihre Gedanken auszutauschen.
Neben den Bildern der Künstler gab es zudem eine Lesung mit Sivia Flür-Vonstadl und Heidi Sturm-Noren, sowie einen Jazzbrunch mit der Gruppe „Saitenstechen“, welche zahlreiche Austropop-Schmankerln zum Besten gaben. An den zwei Tagen besuchten gut 500 Besucher die Ausstellung. Ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung an die Künstler und an die Veranstalter.
Seitenblicke:
Vernissage zur Ausstellung von Wernfried Poschusta
Wernfried Poschusta stellt derzeit einige seiner Werke in der Bezirkskammer Imst aus. Die Bilder sind nicht nur optisch, sondern auch technisch höchst interessant. So handelt es sich um eine spezielle Technik, bei der jede einzelne Farbe durchscheint, obwohl mehrere Farbschichten übereinander aufgetragen werden. Dem Bild wird dadurch ein ganz besonderer Ausdruck verliehen, so der renommierte Imster Künstler.
Bezirkskammerleiter Mag. Günter Riezler konnte unter den zahlreichen Gästen AK-Präsident Erwin Zangerl, AK-Vizepräsident Reinhold Winkler, Bürgermeister Rudl Köll, sowie zahlreiche Kammerrätinnen und Kammerräte und viele andere Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Künstlerschaft begrüßen. Die Bezirkskammer Imst erweist sich einmal mehr als Ort der Begegnung und Kommunikation.
Bezirksbesuch von AK-Präsident Erwin Zangerl
Bei seinem Bezirksbesuch in der AK-Imst stellte sich AK-Präsident Erwin Zangerl, Vize-Präsident Reinhold Winkler und Bezirkskammer-Chef Günther Ritzler auch den Fragen der Presse. Dabei wurde Themenbereiche wie Gesundheit, Pension, Banken, Chancengleichheit angesprochen und der berühmte Blick über den Tellerrand erörtert.
Artikel in der Oberländer Rundschau
Infos über Urlaubsrecht
Jedem gebührt er, fast alle glauben darüber Bescheid zu wissen, doch immer wieder stellt man fest, dass grundlegende Bestimmungen nicht bekannt sind. AK-Experte Mag. Alfred Norkovic referierte jüngst in der Bezirkskammer Imst zum Thema „Urlaub“ aus arbeitsrechtlicher Sicht und informierte dabei die Anwesenden über das Wichtigste zu Anrechnung von Vordienstzeiten, Berechnung der Urlaubsersatzleistung, Urlaubsanspruch, Urlaubsverfall, Erkrankung im Urlaub, Pflegeurlaub uvm.
Es ist ein weiteverbreiteter Irrglaube, dass die Hälfte des Urlaubs der Arbeitgeber, die andere Hälfte der Arbeitnehmer festlegen kann. Im Urlaubsgesetz ist unmissverständlich geregelt, dass der Zeitpunkt des Urlaubsantrittes und die Dauer des Urlaubes zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu vereinbaren ist.
Auch ist es für den Anspruch auf einen sechswöchigen Urlaub nicht notwendig, dass man 25 Jahre beim selben Arbeitgeber beschäftigt ist . Für das Urlaubsausmaß sind mitunter Dienstzeiten bei einem anderen Arbeitgeber, Schulzeiten sowie Hochschulstudienzeiten anzurechnen.
Mag. Norkovic gab den Tipp, selbst Aufzeichnungen über den Urlaubsverbrauch zu führen. Weiters ist es ganz wichtig, dass die Urlaubsvereinbarung schriftlich festgehalten wird, damit in einem Streitfall der Nachweis erbracht werden kann.
VPräs Reinhold Winkler, der die einleitende Begrüßung vorgenommen hat freute sich über die Anwesenheit der Kammerräte, Betriebsräte und Gemeinderäte zumal er es für äußerst wichtig erachtet, dass man umfassend und gut informiert ist.





































