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	<title>Erwin Zangerl AK Tirol Präsident</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Teilzeit und Geringfügigkeit – Die besten Tipps</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus den Bezirken]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck Land]]></category>

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		<description><![CDATA[Was in der täglichen Beratung immer häufiger Thema wird, zeigt sich auch an den statistischen Zahlen in Österreich. Die Teilzeitarbeit boomt mehr denn je und ist gar weiterhin im Wachsen begriffen. Diesem Umstand wurde mit dieser Informationsveranstaltung Rechnung getragen und die wichtigsten Informationen zur Teilzeit und Geringfügigkeit dem interessierten Publikum näher gebracht.
Weiters hat der Vortragende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was in der täglichen Beratung immer häufiger Thema wird, zeigt sich auch an den statistischen Zahlen in Österreich. Die Teilzeitarbeit boomt mehr denn je und ist gar weiterhin im Wachsen begriffen. Diesem Umstand wurde mit dieser Informationsveranstaltung Rechnung getragen und die wichtigsten Informationen zur Teilzeit und Geringfügigkeit dem interessierten Publikum näher gebracht.</p>
<p>Weiters hat der Vortragende Mag. Stefan Zauner auch die häufigsten Fragen zu diesem Thema aus der täglichen Beratung zusammengetragen (z.B. Abgeltung von Mehrleistungen, Negativsteuer, mehrere Teilzeitbeschäftigungen gleichzeitig, …) und direkt im Vortrag eingebaut.</p>
<p>Bereits während des Vortrages konnten weitere Fragen der Zuhörer fachmännisch beantwortet und letzte Unklarheiten beim anschließenden gemütlichen Gedankenaustausch beseitigt werden.</p>
<p>Zu diesem informativen Vortrag konnten vom Bezirkskammerleiter Mag. Gregor Prantl auch die Kammerräte Martin Schaffenrath, Karl-Heinz Eigentler und Klaus Purner begrüßt werden, die sich ebenfalls vom Vortrag begeistert zeigten. Heiß begehrt waren auch die aufgelegten AK-Informationsbroschüren zu diesem Themenbereich.</p>
<p>Seitenblicke:</p>
<p><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/Teilzeit20131.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5347" title="Teilzeit20131" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/Teilzeit20131-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/Teilzeit20132.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5348" title="Teilzeit20132" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/Teilzeit20132-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/Teilzeit20133.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5349" title="Teilzeit20133" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/Teilzeit20133-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erben oder Schenken</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus den Bezirken]]></category>
		<category><![CDATA[Landeck]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 71 anwesenden Besuchern erklärte Notariatssubstitut Dr. Christof Walser das Wichtigste zur gesetzlichen und testamentarischen Erbfolge, zu Pflichtteilsansprüchen, zur Schenkung oder Übergabe von Liegenschaften und besprach steuerliche Aspekte sowie Besonderheiten bei Pflegebedürftigkeit. Im Anschluss an seine Ausführungen stand er den Besuchern zur Beantwortung von individuellen persönlichen Fragen zur Verfügung. Diese Möglichkeit wurde von vielen Teilnehmern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 71 anwesenden Besuchern erklärte Notariatssubstitut Dr. Christof Walser das Wichtigste zur gesetzlichen und testamentarischen Erbfolge, zu Pflichtteilsansprüchen, zur Schenkung oder Übergabe von Liegenschaften und besprach steuerliche Aspekte sowie Besonderheiten bei Pflegebedürftigkeit. Im Anschluss an seine Ausführungen stand er den Besuchern zur Beantwortung von individuellen persönlichen Fragen zur Verfügung. Diese Möglichkeit wurde von vielen Teilnehmern genutzt. Um die Wartezeit zu überbrücken bestand die Möglichkeit, sich an einem kleinen Buffet mit Getränken und belegten Brötchen zu stärken.</p>
<p>Aufgrund der großen Nachfrage wird eine ähnliche Veranstaltung auch im Jahr 2014 Aufnahme in den Veranstaltungskalender der Bezirkskammer Landeck finden.</p>
<p>Seitenblicke:</p>
<p><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0464.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5340" title="IMG_0464" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0464-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0466.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5341" title="IMG_0466" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0466-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0461.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5342" title="IMG_0461" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0461-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vorstellung Referat Betriebsservice</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus den Bezirken]]></category>
		<category><![CDATA[Kitzbühel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. April 2013 konnten Kammerrat Siegfried Dellemann und Bezirkskammerleiter Ludwig Brettbacher an 6 Mitarbeiter, von verschiedenen Kitzbüheler Firmen, welche keine eigene Jubilarfeier für ihre Dienstnehmer ausrichten, die Ehrungsurkunde sowie das Jubilargeschenk für langjährige Dienstzugehörigkeit übergeben.
Die Übergabe dieser Urkunden und Golddukaten wurde im Rahmen der organisierten Feier in der AK Tirol, Bezirkskammer Kitzbühel, bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. April 2013 konnten Kammerrat Siegfried Dellemann und Bezirkskammerleiter Ludwig Brettbacher an 6 Mitarbeiter, von verschiedenen Kitzbüheler Firmen, welche keine eigene Jubilarfeier für ihre Dienstnehmer ausrichten, die Ehrungsurkunde sowie das Jubilargeschenk für langjährige Dienstzugehörigkeit übergeben.</p>
<p>Die Übergabe dieser Urkunden und Golddukaten wurde im Rahmen der organisierten Feier in der AK Tirol, Bezirkskammer Kitzbühel, bei einem Glas Prosecco und einer kleinen Jause, übergeben.</p>
<p>Kammerrat Siegfried Dellemann bedankte sich im Zuge dessen bei den Mitarbeitern für die langjährige Betriebstreue.</p>
<p>Seitenblicke:</p>
<p><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1757.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5330" title="IMG_1757" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1757-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1758.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5331" title="IMG_1758" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1758-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1759.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5332" title="IMG_1759" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1759-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1760.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5333" title="IMG_1760" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1760-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1761.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5334" title="IMG_1761" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1761-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1762.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5335" title="IMG_1762" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_1762-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0184.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5324" title="IMG_0184" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0184-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0179.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5325" title="IMG_0179" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0179-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0180.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5326" title="IMG_0180" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0180-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0182.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5327" title="IMG_0182" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0182-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jubilarehrung</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kitzbühel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24. April 2013 konnten Kammerrat Siegfried Dellemann und Bezirkskammerleiter Ludwig Brettbacher an 6 Mitarbeiter, von verschiedenen Kitzbüheler Firmen, welche keine eigene Jubilarfeier für ihre Dienstnehmer ausrichten, die Ehrungsurkunde sowie das Jubilargeschenk für langjährige Dienstzugehörigkeit übergeben.
Die Übergabe dieser Urkunden und Golddukaten wurde im Rahmen der organisierten Feier in der AK Tirol, Bezirkskammer Kitzbühel, bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. April 2013 konnten Kammerrat Siegfried Dellemann und Bezirkskammerleiter Ludwig Brettbacher an 6 Mitarbeiter, von verschiedenen Kitzbüheler Firmen, welche keine eigene Jubilarfeier für ihre Dienstnehmer ausrichten, die Ehrungsurkunde sowie das Jubilargeschenk für langjährige Dienstzugehörigkeit übergeben.</p>
<p>Die Übergabe dieser Urkunden und Golddukaten wurde im Rahmen der organisierten Feier in der AK Tirol, Bezirkskammer Kitzbühel, bei einem Glas Prosecco und einer kleinen Jause, übergeben.</p>
<p>Kammerrat Siegfried Dellemann bedankte sich im Zuge dessen bei den Mitarbeitern für die langjährige Betriebstreue.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>AK Infoabend „Ein Baby kommt“</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kufstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das große Besucherinteresse (78 Personen) an der Veranstaltung zeigt, dass im Bereich Karenz und Kinderbetreuungsgeld, nicht zuletzt aufgrund der Komplexität der verschiedenen Modelle, ein starkes  Informationsbedürfnis besteht. Die Referenten der TGKK (Martin Schrempf, Gerhard Knoflach) und der AK Bezirkskammer Kufstein (Margret Steinlechner) haben die Materie äußerst professionell und für alle verständlich aufbereitet und konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das große Besucherinteresse (78 Personen) an der Veranstaltung zeigt, dass im Bereich Karenz und Kinderbetreuungsgeld, nicht zuletzt aufgrund der Komplexität der verschiedenen Modelle, ein starkes  Informationsbedürfnis besteht. Die Referenten der TGKK (Martin Schrempf, Gerhard Knoflach) und der AK Bezirkskammer Kufstein (Margret Steinlechner) haben die Materie äußerst professionell und für alle verständlich aufbereitet und konnten somit den werdenden Müttern und in nicht unbeträchtlicher Anzahl auch den werdenden Vätern einen hervorragenden Überblick über die arbeitsrechtlichen Besonderheiten der Karenz und die finanziellen Aspekte der Kinderbetreuungsgeld-varianten verschaffen.</p>
<p>Für die Bereitschaft der Mitwirkung an der Veranstaltung möchten wir uns bei den Mitarbeitern der Tiroler Gebietskrankenkasse nochmals sehr herzlich bedanken.</p>
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		<item>
		<title>Arbeiterkammer Tirol kämpft erneut gegen unfaire Klauseln in Bauträgerverträgen an</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unfaire Klauseln sind in Bauträgerverträgen keine Seltenheit. Weil Käufer von Objekten aber vor dem Vertragsabschluss kaum auf die Gesetzmäßigkeit der vorgelegten Verträge Einfluss nehmen können, ging die AK Tirol schon in den letzten Jahren gegen unzulässige Inhalte vor. Notfalls auch gerichtlich.
Umso betroffener machte die Miet- und Wohnrechtsexperten die Vorgehensweise im Fall der Wohnbau MK GmbH, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unfaire Klauseln sind in Bauträgerverträgen keine Seltenheit. Weil Käufer von Objekten aber vor dem Vertragsabschluss kaum auf die Gesetzmäßigkeit der vorgelegten Verträge Einfluss nehmen können, ging die AK Tirol schon in den letzten Jahren gegen unzulässige Inhalte vor. Notfalls auch gerichtlich.</p>
<p>Umso betroffener machte die Miet- und Wohnrechtsexperten die Vorgehensweise im Fall der Wohnbau MK GmbH, vertreten durch ihren Geschäftsführer Dr. Knoll. In deren Vertragsmustern für den Abschluss von Bauträgerverträgen mussten zum zweiten Mal zig Klauseln – insgesamt 17 – einer Abmahnung unterzogen werden.</p>
<p>Bereits 2010 war ein Vertragsmuster der Wohnbau MK GmbH Gegenstand eines Abmahnverfahrens, das die AK Tirol initiiert hatte. Damals wurden 20 Klauseln beanstandet und abgemahnt. In der Folge wurde eine Konventionalstrafe geltend gemacht und ein Vertrag sogar besprochen.</p>
<p>Dennoch wurde einige Monate später in der Beratung der AK Tirol ein neuer Vertrag zur Überprüfung vorgelegt, der nicht nur jede Menge Klauseln enthielt, die  daraus gestrichen werden sollten, sondern darüber hinaus noch zusätzliche unzulässige. Deshalb musste die MK Wohnbau GmbH bereits zum zweiten Mal abgemahnt werden. Neuerlich mussten 17 Klauseln einer Abmahnung unterzogen werden. Daraufhin gab die MK Wohnbau GmbH eine weitere Unterlassungserklärung mit Konventionalstrafvereinbarung ab.</p>
<p>Die AK Tirol wird hier auch weiter nicht locker lassen, Abmahnungen veranlassen und auf die Festsetzung von Konventionalstrafen drängen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>480 Besucher in Wattens</title>
		<link>http://www.erwinzangerl.at/2013/05/480-besucher-in-wattens/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus den Bezirken]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck Land]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Veranstaltungsreihe des AK-Kindertheaters konnte für diese Saison in Wattens erfolgreich abgeschlossen werden. AK Präsident Erwin Zangerl ließ es sich auch dieses Mal nicht nehmen, die rund 480 begeisterten Jungen und Junggebliebenen an diesem Nachmittag persönlich zu begrüßen.
Das Duo RatzFatz präsentierte zusammen mit der Liedermacherin Mai Cocopelli abschließend auch in Wattens ihr Unterhaltungsprogramm „Lieder aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltungsreihe des AK-Kindertheaters konnte für diese Saison in Wattens erfolgreich abgeschlossen werden. AK Präsident Erwin Zangerl ließ es sich auch dieses Mal nicht nehmen, die rund 480 begeisterten Jungen und Junggebliebenen an diesem Nachmittag persönlich zu begrüßen.</p>
<p>Das Duo RatzFatz präsentierte zusammen mit der Liedermacherin Mai Cocopelli abschließend auch in Wattens ihr Unterhaltungsprogramm „Lieder aus der Schatzkiste“. Das vielseitige Repertoire der drei Künstler hat nicht nur die Kinder, sondern auch die junggebliebenen Begleiter zum Mitsingen und Mittanzen animiert. Die zusammen mit den Betriebsräten von Wattens organisierte Veranstaltung hat wie bisher bestens funktioniert und wurden die Kinder anschließend an die gelungene Veranstaltung von der AK auf eine kleine Jause und die Begleiter auf Kaffee und Kuchen eingeladen.</p>
<p>AK Präsident Erwin Zangerl und Willi Greuter als Vertreter der Betriebsräte von Wattens, konnten auch die Kammerräte Tanja Rupprecht und Christian Larch begrüßen und „selbstverständlich“ auf die Mithilfe engagierter Betriebsrätinnen bei der Ausgabe der Jause zählen.</p>
<p>Auch dieser letzte Nachmittag konnte aufgrund der perfekten Organisation durch die AK-Öffentlichkeitsarbeit und der Projektverantwortlichen Susanne Weger erfolgreich absolviert werden und wurde wieder mehrfach der Wunsch geäußert, das AK-Kindertheater auch im nächsten Jahr fortzusetzen.</p>
<p>Seitenblicke:</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-69-5308">

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	</div>

	
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		<title>Gute Qualität, aber teilweise „königliche Preise“ bis 19,90 € pro Kilo</title>
		<link>http://www.erwinzangerl.at/2013/05/gute-qualitat-aber-teilweise-%e2%80%9ekonigliche-preise%e2%80%9c-bis-1990-e-pro-kilo/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Fans des „königlichen Gemüses“ können sich derzeit über diesen kulinarischen Höhepunkt freuen: Auf den frisch gestochenen Spargel. Weiß, violett und grün leuchten die knackigen Stangen von Marktständen und Regalen und machen Gusto auf die Kombination mit heurigen Erdäpfeln, auf die klassischen Begleiter Sauce Hollandaise und Schinken, ein herrlich-sämiges Risotto oder aromatischen Salat.
Rechtzeitig zur Spargel-Saison haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fans des „königlichen Gemüses“ können sich derzeit über diesen kulinarischen Höhepunkt freuen: Auf den frisch gestochenen Spargel. Weiß, violett und grün leuchten die knackigen Stangen von Marktständen und Regalen und machen Gusto auf die Kombination mit heurigen Erdäpfeln, auf die klassischen Begleiter Sauce Hollandaise und Schinken, ein herrlich-sämiges Risotto oder aromatischen Salat.</p>
<p>Rechtzeitig zur Spargel-Saison haben die Konsumentenschützer der AK Tirol das begehrte Gemüse auf mögliche Belastung mit Pestiziden und hinsichtlich der Qualität unter die Lupe genommen. Das Testergebnis macht durchaus Appetit auf mehr: Alle getesteten elf Proben waren von guter Qualität und ohne Pestizidbelastung. Allerdings wurden enorme Preisunterschiede von bis zu 400 Prozent festgestellt. Die teuerste Probe kostete 19,90 Euro pro Kilo.</p>
<p>Elf Proben. Im März und im April kauften die Konsumentenschützer im Einzelhandel sowie im Obst- und Gemüsefachhandel in Innsbruck und Umgebung elf Spargel-Proben. Eine stammte aus Österreich, zwei aus Italien, vier aus Griechenland, drei aus Peru und eine aus Spanien.</p>
<p>Vom Grazer Institut für Mikrobiologie &amp; Hygiene-Consulting GmbH (Hygienicum) wurden sie anschließend chemisch auf Pestizide und sensorisch auf Qualität getestet. Außerdem wurde geprüft, ob die Bestimmungen zur Kennzeichnung eingehalten wurden.</p>
<p>Guten Appetit! Nach Jahren, in denen sich mancher teuer gekaufte Spargel beim Auspacken als alt, vertrocknet oder angeschimmelt entpuppt hatte oder durch andere Mängel enttäuschte, punkteten die Proben heuer mit erfreulichen Ergebnissen.</p>
<p>So zeigte die Pestizidanalyse im Grazer Labor, dass bei keinem der elf Test-Gemüse eine Überschreitung der Grenzwerte festgestellt wurde.</p>
<p>Auch hinsichtlich Kennzeichnung gab es keine Beanstandung: Laut gesetzlichen Bestimmungen müssen bei der Kennzeichnung von Spargel ja bestimmte Vorgaben erfüllt werden. So ist beispielsweise die Bezeichnung des Ursprungslandes anzuführen. Alle eingereichten Proben entsprachen den vorgegebenen  Kriterien. Damit schnitten sie auch in diesem Punkt des Tests gut ab.</p>
<p>Natürlich wurden die eingekauften Köstlichkeiten nicht nur auf Pestizide und Kennzeichnung getestet, sondern auch sensorisch – also mit den Sinnen: Und dabei standen Geruch, Geschmack und Aussehen des feinen Gemüses im Vordergrund.</p>
<p>„Vereinzelt wurden zwar leichte Auffälligkeiten, wie muffiger Geruch, ein leicht bitterer Geschmack oder leicht bräunliche Ränder festgestellt“, berichten die Experten der AK Tirol. „Zusammenfassend ist jedoch festzuhalten, dass heuer erfreulicherweise alle Spargel-Proben den Qualitätskriterien entsprochen haben. Somit konnte allen getesteten Produkten ein gutes Zeugnis ausgestellt werden.“</p>
<p>400 Prozent. Ein Wermutstropfen bleibt nach dem Test dennoch: Der mitunter stolze Preis. So kosteten die bei elf Händlern gekauften Proben pro Kilo zwischen 3,98 und 19,90 Euro. Das entspricht einer Preisdifferenz vom günstigsten zum teuersten Produkt von satten 400 Prozent! Im Schnitt kostete das Kilo Spargel immer noch 10,34 Euro.</p>
<p>Das Resümee der AK Experten: „Bei der sensorischen Prüfung konnten bei den eingereichten Proben keine auffälligen Qualitätsunterschiede festgestellt werden. Für welches preisliche Segment sich der Konsument daher entscheidet, wird wohl im wahrsten Sinne des Wortes, „Geschmackssache“ bleiben.</p>
<p>Alle Details zum Test unter <a href="www.ak-tirol.com" target="_blank">www.ak-tirol.com</a></p>
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		<title>Wirtschaftsplanspiele</title>
		<link>http://www.erwinzangerl.at/2013/05/wirtschaftsplanspiele-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus den Bezirken]]></category>
		<category><![CDATA[Reutte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten SchülerInnen von heute sind ArbeitnehmerInnen von morgen. Um die Heranwachsenden beim Einstieg in die Arbeits- und Berufswelt optimal zu unterstützen organisiert die Arbeiterkammer Tirol für interessierte Schulklassen regelmäßig Wirtschaftsplanspiel.
21 Schüler der Polytechnischen Schule Reutte nahmen am 23.04.2013 die Gelegenheit war, in den Räumlichkeiten der AK – Reutte wirtschaftliche Abläufe spielerisch zu erleben.
Ein speziell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten SchülerInnen von heute sind ArbeitnehmerInnen von morgen. Um die Heranwachsenden beim Einstieg in die Arbeits- und Berufswelt optimal zu unterstützen organisiert die Arbeiterkammer Tirol für interessierte Schulklassen regelmäßig Wirtschaftsplanspiel.</p>
<p>21 Schüler der Polytechnischen Schule Reutte nahmen am 23.04.2013 die Gelegenheit war, in den Räumlichkeiten der AK – Reutte wirtschaftliche Abläufe spielerisch zu erleben.</p>
<p>Ein speziell geschultes Trainerteam übernahm die volle inhaltliche Gestaltung und vermittelte den Schülerinnen und Schülern der PTS mittels abwechselnder Phasen der Wissensweitergabe und Phasen der Wissensumsetzung das Zusammenspiel von betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Zielen.</p>
<p>Um die Zusammenhänge des wirtschaftlichen Kreislaufs, der Wirtschaftspolitik des Staates, Armutsschere, Sozialpartnerschaft, Kollektivvertragsverhandlungen, Bilanzen und Lohnquoten zu begreifen, übernahmen die Schülerinnen und Schüler nach einer kurzen theoretischen Einführung die Rolle des Staates, des Betriebsrates oder der Unternehmerschaft.</p>
<p>Die Jugendlichen konnten an diesem Tag nicht nur Neu-Erlerntes sofort im Planspiel ausprobieren und anwenden, sondern auch soziale und kommunikative Fähigkeiten bei Lohnverhandlungen und Diskussionsrunden stärken.</p>
<p>Seitenblicke:</p>
<p><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/P4230060.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5299" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/P4230060-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/P4230051.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5300" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/P4230051-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/P4230050.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5302" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.erwinzangerl.at/wp-content/uploads/2013/05/P4230050-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Preistreiber stoppen</title>
		<link>http://www.erwinzangerl.at/2013/05/preistreiber-stoppen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[In Österreich läuft etwas schief: Die hohen Preise machen immer mehr Menschen zu schaffen. Denn die hohen Preise für Essen, Wohnen, Heizen und Tanken spüren alle. In immer mehr Haushalten muss rigoros gespart werden, um mit dem monatlich verfügbaren Geld die Grundbedürfnisse finanzieren zu können.
Das kann nicht im Interesse des Wirtschaftsstandortes sein, dass es frei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich läuft etwas schief: Die hohen Preise machen immer mehr Menschen zu schaffen. Denn die hohen Preise für Essen, Wohnen, Heizen und Tanken spüren alle. In immer mehr Haushalten muss rigoros gespart werden, um mit dem monatlich verfügbaren Geld die Grundbedürfnisse finanzieren zu können.</p>
<p>Das kann nicht im Interesse des Wirtschaftsstandortes sein, dass es frei verfügbare Einkommen und damit der Konsum der Arbeitnehmer- und Pensionisterhaushalte immer geringer wird. Wenn alle Appelle nichts fruchten, werden wir Ausgleichzahlungen und Leistungsabgeltungen verlangen, wie dies in der Landwirtschaft gang und gäbe ist. Dort werden bereits 80 Prozent der Einkommen der Bauern durch öffentliche Gelder von uns allen in Form von Förderungen und Ausgleichszahlungen abgedeckt.</p>
<p>Vor alle, steigen viele Preise in Österreich stärker als in den meist verglichbaren Ländern, etwa für Lebensmittel und fürs Wohnen. Für mich bedeutet das, dass es einen Österreich-aufschlag gibt, einen hausgemachten Anteil am Preisanstieg. Und Tirols Haushalte sind doppelt belastet, weil Leben, Wohnen, Sprit und Öffis bei uns am teuersten sind und das bei niedrigsten Löhnen.</p>
<p>Die Lohnentwicklung kann mit der Preiseentwicklung immer weniger Schritt halten. Die Folge davon ist, dass immer mehr Haushalte in akute Schieflage geraten. Da braucht nur einmal die Waschmaschine kaputtgehen oder das Auto, das dringend für die Fahrt in die Arbeit gebraucht wird seinen Dienst quittieren und schon geht´s bergab. Den Preisexplosionen muss auf den Grund gegangen werden. Die Verursacher sollen den Beweis antreten müssen, dass ihre Preiserhöhungen gerechtfertigt sind. Eine Preiskontrolle mit Biss ist überfällig in Österreich!</p>
<h2>Einkommen-Lebenshaltungskosten-Arbeitslosigleit:</h2>
<ul>
<li>Tirol ist deutlich das Einkommensschlusslicht in Österreich. Die Einkommen in Tirol liegen im Durchschnitt um 9,2 Prozent unter dem österreichischen Durchschnitt.</li>
<li>Auf die Einkommen in Wien fehlen den TirolerInnen im Schnitt netto € 169 im MOnat. Bei den Frauen sind es sogar € im Monat (- 22,1%)</li>
<li>Bei einer ganzjährigen Vollzeitbeschäftigung macht der monatliche Nettofehlbetrag gegenüber Wien mehr als 10 % aus. In EUro sind das € 226 im MOnat.</li>
<li>Tiroler Frauen verdienen bei einer ganzjährigen Vollzeitbeschäftigung im Durchschnitt netto um € 311 weniger im Monat als ihre Wiener Kolleginnen.</li>
<li>Im Jahr (2011) fehlten den weiblichen Tiroler Vollzeitbeschäftigten mehr als € 4.700 auf ihre Winer Kolleginnen. Die Tirolerinnen hätten um beinahe drei Monate länger arbeiten müssen, um das Wiener Einkommensniveau zu erreichen.</li>
<li>Die Einkommensnachteile sind breit gestreut. Der Rückstand Tirols gegenüber WIen bei den Einkommen &#8211; wieder wird nur die ganzjährige Vollzeitarebit betrachtet &#8211; konzentriert sich nicht auf wenige Branchen. Im Gegenteil: in praktisch allen beschäftigungsstarken Branchen liegen die Tiroler Einkommen hinter dem österreichischen Durchschnitt zurück.</li>
<li>Insgesamt arbeiten zwei Drittel der ganzjährig Vollzeitbeschäftigtem Tirols in Branchen in denen das Einkommen unterhalb des österreichischen Durchschnitts liegt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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